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Letzte Bearbeitung: 24.06.2011 Nur hier berbessern
Dreiborn (Trimborn, Drimborn, Dromburen, Dromer, Trium Fontiumm Arx tri Fontänes, Dreyborn)
Abendhimmel über Dreiborn. Foto: B.Tesch. am 04.02.2007
www.hammer-eifel.de/Dreiborn/Dreiborn.htm website über dei Geschichte von Dreiborn seit 01.01.2006
www.dreiborn.de Hobby-Website von dem Dreiborner Ralf Nolden seit ca. Februar 2010 mit "LINK's" u.a. zu Dreiborner Vereinen.
www.dreiborninfo.de Hobby-Website von dem Dreiborner Volker Wolter seit ca. Juni 2006 mit aktuellen Daten zum Dorfgeschehen
http://www.djk-dreiborn.de/ Tus Djk Dreiborn Fussball. Tischtennis. Breitensport. Seit 24.02.2007 online
www.wirtshaus-op-der-kraeng.de Wirtshaus / Saal mit einem netten Ehepaar Rita und Mann ?? seit 01.10.2006 in Dreiborn
http://jgv-dreiborn.de Jungesellenverein von Dreiborn.
JGV Dreiborn 1970 e.V.
http://eifelmusik.de/ Musikverein "Die Concordia Dreiborn".
http://drums-pipes.de/ Schottische Dudelsackband aus den Highlands der Eifel
http://www.dreiborn.eu . Seit ca Januar 2011 wird man von der website www.dreiborn.de weitergeleitet nach www.dreiborn.eu
Dieses ist die beste website von Dreiborn bisher. Verantwortlich sind zwei sehr junge Männer aus Dreiborn
Daniel Jäger und Sven Kirch.
Hier ist nun die Geschichte / Chronik von Dreiborn 2011 erneut aufgeschrieben. Auf ihrer Seite fehlt bisher der Hinweis / Link, dass es diese Geschichte / Chronik von Dreiborn bereits seit 2006 auf dieser website gibt.
Das Dorf Dreiborn (Welt > Europa > Deutschland > NRW > Kreis Euskirchen > Dreiborn) liegt in der EIFEL hoch oben. Alfred Wolter hat die Menschen der Höhendörfer dort die "Berger" genannt. Der Dorfcharakter ist noch sehr von den alten, schönen Fachwerkhäusern geprägt. Es gibt ein paar Geschäfte und die Dorfkneipe. Dreiborn kommt von "drei Brunnen", die es in 2007 noch gibt. Diese Wasserquellen haben auch den Burggraben der Burg Dreiborn gespeist. Die noch vorhandene "Burg Dreiborn" liegt etwas versteckt hinter dem Dorf. Natürlich hat diese die Geschichte des Dorfes sehr geprägt.
Höchster Pkt. Ca. 586 m Ditzjesboom.
Höhe Kirche 570 m.
Dreiborn in Luxembourg (geographical coordinates : 49° 37' 2" North, 6° 23' 38" East)
Das Dorf Dreiborn (World> Europe> Luxembourg > Grevenmacher > Grevenmacher > Dreiborn)
Während das deutsche Dreiborn am Nationalpark der EIFEL liegt, findet man das luxembourgische Dreiborn ca. 146 km südlicher (zwischen Trier und City Luxembourg).
Schon mal beide Dreiborn besucht ?
Die Wegbeschreibung findest Du hier: http://maps.google.de/maps
Geschichte von Dreiborn / Eifel. Chronik von Dreiborn
Geschichte der Burg Dreiborn (ab 1334 erwähnt)
Da die Geschichte des Dorfes Dreiborn untrennbar mit der Burg Dreiborn gesichert ab 1334 verbunden ist, findest du zeitlich die Dorfdaten und Burgdaten untereinander. Während früher die Burginhaber die Herrschaft über die Menschen hatten, ist heute die Burg Dreiborn unbewohnt. Und die Menschen haben über sich selbst zu bestimmen.
400 - 200 v. Chr.
Die Germanen dehnten sich nach Süden aus und vertrieben allmählich die Kelten und insbesondere deren Hauptstamm, die Gallier, die über den Rhein auswichen und andere Länder eroberten und "Gallien" bildeten : Oberitalien, Belgien, Frankreich, Spanien, England, Irland.
Sprachforscher vermuten, dass der Walberhof (siehe 799) in der Nähe von Dreiborn ein Kultplatz der keltischen Walen (Walonen) war. Laut Bachem findet man in 2006 noch ca. 150 Worte keltischen Ursprungs.
799 n. Chr.
Die bekannteste Hofstätte in der Nähe des Strassenknotens (Iroweck bedeutet im Althochdeutschen "ga wiggi" = Strassenknoten) ist der Walberhof". Im Jahr 799 heißt er "Waleburen" = Walenhaus. Die Walen (Walonen) sind Kelten. In 799 wird eine Kapelle "Dreyborna" genannt; die sehr wahrscheinlich die auf dem Walberhof ist.
973.07.25
Die hochgelegene Stelle Gifling = "op Gifling" = "Haus des Gebers" in der Nähe der Römerstrasse wird erwähnt. Dieses soll einmal eine römische Relaisstation gewesen sein.
1100-1200
wurden viele (ca. 140) Burgen in der Eifel gebaut. Der Walberhof stand zwar theoretisch unter dem Schutz des Kaisers, aber dieser Schutz war praktisch nicht viel wert, weil viele kleine Territorialherren das Sagen in der Eifel hatten. Die Burg Dreiborn wurde zumindestens in ihren Anfängen auch in dieser Zeit gebaut.
1198
Der erwähnte Haghof (Hagenhof) stand mitten im "Hagebrögelchen". In 2003 steht da der Dorfsaal in Dreiborn.
1293
Das Dreiborner Land wird vom Herzog von Jülich abhängig.
1331
Der Hof Kesselbroch wird erwähnt.
1334
Die wahrscheinlich in den Anfängen zwischen 1100-1200 bereits erbaute "Burg Dreiborn" hatte in der Geschichte viele Namen, die alle auf die Quell-Borne im Hagebrögelchen hinweisen: Trimborn, Drimborn, Dromburen, Dromer, Trium Fontiumm Arx tri Fontänes, Dreyborn.
In einem Vertrag in Paris wurde der Ort Dreiborn neben der Burg erstmalig erwähnt.
Dreiborner Höhe. Der Dreiborner Landkragen in Olef. 1334 wird die Burg Dreiborn errichtet oder erweitert.
Die Geschichte der Burg Dreiborn : Höchstgelegene Wasserburg im Rheinland
Burg-Bild von Eifel-Maler Hilgers. Jetzt im Besitz von Edgar Pützer in
Bietigheim-Bissingen.
Das Bild war lange Zeit im Besitz meines Opas Franz Becker (ehemals Bürgermeister der Gemeinde Dreiborn). Er hat dieses Bild aus irgendeinem Anlass wahrscheinlich von der Gemeinde Dreiborn oder der Stadt Schleiden bekommen. Nach dem Tod meiner Eltern Hedwig Pützer, geb. Becker und Robert Pützer ging es in meinen Besitz über.

Gemälde von dem Portait- und Eifel-Maler aus Höfen : Manfred Hilgers. Tel. 02472-7497. Bild verkauft.
1400-1500 ca.
Die uralte Kirche in Olef war im Mittelalter die Pfarr- und Mutterkirche des Dreiborner Landes.
Dazu gehörten die Talorte Olef, Nierfeld, Gemünd, Malsbenden
und die Höhenorte Dreiborn, Berescheid, Ettelscheid, Scheuren, Herhahn, Morsbach, zeitweilig Wollseifen und Einruhr. Ausserdem noch einige Weiler und Höfe.
Die Bewohner der Höhenorte stellten die größte Gruppe der "Christanität Olef" da. Man nannte sie die "Berger". Ihr Land nannte man den "Dreiborner Landkragen". Noch bis nach dem 2. Weltkrieg wurde in den Höhenorten die "Berger-Kirmes" gefeiert.
1400
Es gibt Hofstätten mit über 400 Dreiborner Morgen a 36 ar. Die Bewirtschafter waren "freie Grundholden" und waren oft Schöffen des Dreiborner Landes.
1425
Bei Gifling "op Jifelich" wird der "Ditzchesbaum" erwähnt, an dem die Dreiborner um Kindersegen flehten.
1461
Die Kapelle in Dreiborn wird erstmalig erwähnt.
Dreiborn: Gemälde Arnolds von Harff 1471. Foto Professor ? . Bild ist (leider mir unbekannten) im Privatsitz.
1505
Arnolds von Harff von der Burg Dreiborn verfasste über seine Pilgerfahrt in das Heilige Land, Ägypten, und das spanische Santiago de Compostela ein Buch.
1539
In den Höhendörfern des Dreiborner Landes brach eine Rebellion aus. Da die Wiedertäufer dem Burgherrn und dem Pastor in Olef den Gehorsam verweigerten, forderte der Herzog von Jülich die Todesstrafe. Das Gericht in Dreiborn aber wies die Wiedertäufer aus. Diese flüchteten in das unwegsame und "verbandte Gebiet" des Erkensrurtales.
1546
Im Dreiborner "Sendweisturm" fragt man die Gläubigen, ob sie nur zu dem "Dreieinigen-Gott" oder auch zu anderen Göttern ihre Zuflucht nähmen.
1586
Nach etlichen Zwischenstationen ging die Burg an die späteren Freiherren von Harff.
1650
Die Familie Harff wurde in den Freiherrenstand erhoben.
1701 - 1714
Im Spanischen Erbfolgekrieg zog ein Herr Marlboro mit 25.000 Soldaten nach einer erfolgreichen Schlacht auf dem Rückweg durch Dreiborn. Vom 23.-24.06.1705 übernachtete Herr Marlboro auf dem Wasserschloss.
1738 - 1818
Die Kirchenbücher (Tauf- und Sterberegister) der Pfarre Dreiborn St. Georg von 1738 bis 1818 sind als CD (Ablichtungen als jpg und pdf) beim Patrimonium Transcriptum Verlag käuflich zu erwerben:<http://www.patrimonium-transcriptum.org/shop/product_info.php?products_id=5
7>
Patrimonium Transcriptum Verlags GmbH.
Oppenhoffstr. 16.
53111 Bonn.
Deutschland. Telefon +49 (228) 3 77 26 85.
E-Mail: info@ptverlag.de
22.06.2007 Erste Information von Christoph Ranft, dessen
"Urgrossvater Karl Ludwig Kirch 1869 " in Dreiborn geboren ist.
1871
Der Flurname "Wolfsheld" besagt, dass dort Wölfe vorkamen. Der Großvater von Alfred Wolter, der Förster Reinhold Wolter, hat 1871 den letzten Wolf in diesem Raum geschossen.
1890 und 1931
Ein Teil des Archivs der Dreiborner Burg wurde im damaligen Königlich-Preußischen Staatsarchiv zu Düsseldorf aufbewahrt.
Gemälde von dem Portait- und Eifel-Maler aus Höfen : Manfred Hilgers. Tel. 02472-7497
Das Gemälde wurde nach einer Postkarte gemalt. Die Häuser standen bis zum zweiten Weltkrieg 1914-1918
1972
Freifrau Judith von Harff verkauft in den 1970er-Jahren dem Hauptstaatsarchiv in Düsseldorf das Dreiborner Burg-Archiv. Es umfasste neben rund 1.400 Urkunden und Akten auch 4.500 Bibliotheksbände, so dass dieser für die Landesgeschichte wichtige Bestand für die Öffentlichkeit zugänglich wurde. Schließlich vermachte sie im Jahr 1975 dem Hauptstaatsarchiv zudem verschiedene Ahnenportraits und Totentafeln beziehungsweise Totenschilde - ein seltener Schatz für ein Archiv.
1974-75 Gaststätte Burgschenke.
Ca. 1974 umbenannt von vorher Gaststätte Bauernschenke. Inh. Petra (und Werner) Kaspar. Burgaul 1. 53937 Schleiden-Dreiborn. 02485-911144. Grosses Wandbild der Burg Dreiborn von einem von Stich von 1860. Das Bild wurde restauriert ca 1993. Dahinter liegt jetzt noch ein Gemälde mit Pflug und Bauer.
1982
Judith Freifrau Judith von Harff-Dreiborn stirbt als letzte Freifrau der Burg kinderlos. Neuer Burgbesitzer wird Maximilian Freiherr Raitz von Frentz.
1990ern
Die Familie Harff siedelt von der Burg Dreiborn nach Gemünd, da sie des öfteren einen Arzt braucht, der wegen der schwierigen Winterverhältnisse nicht immer und schnell auf die Burg kommen kann. Vorher hat die Familie Harff mit 11 Generationen ununterbrochen auf der Burg gewohnt.
1997
Dartverein Dreiborn wird gegründet.
1998 -2005
Der Belgier und Fallschirmspinger, Herr Kremer, wohnt als Mieter im Turm der Burg Dreiborn und passt auf die Burg auf.
2000
Die Burg Dreiborn war 7 Monate vermietet, um einen Film zu drehen : Die Bluthochzeit.
2001
Alfred Wolter aus Dreiborn (78 in 2006, geb. ??) schreibt eine 16-seitige DIN A 4-Abhandlung über die "Berger". Das ist der Name der Menschen der Höhenorte im Dreiborner Kragen. Bernd T. besitzt seit 02.10.2006 eine Kopie davon. Es ist die beste mir bisher bekannte Geschichte dieser Region der "Höhenorte" dort. Er genehmigte mir, Auszüge daraus für diese Website zu nehmen. Seinen wertvollen Beitrag hat er niedergeschrieben aufgrund mündlicher Überlieferungen, alter Aufzeichnungen und Flurnamen. Sein ganz besonderes Können und damit sein Verdienst liegt in der Kenntnis des Dialektes von Dreiborn und daher der Übersetzung und geschichtlichen Deutung der Flurnamen.2006
Die beiden Kirchenbücher von Dreiborn / Chronik der Bürgermeisterei Dreiborn nahm der ehemalige Pastor von Dreiborn (1938-1950) Dr. Alexander Klein mit als er verzog. Nach seinem Tod (gest. ??) fand man beim Aufräumen zwei Plastiktüten voll mit Material über Dreiborn. Der jetzige Pfarrer Dechant ?? fragte Alfred Wolter, ob er diese Kirchenbücher aufarbeiten könne. Die Kirchenbücher ab der Preussenzeit ca. 1814 enthielten alle wesentlichen Vorgänge im Dorf, also nicht nur religiöses. Alfred Wolter hat die Ausarbeitung insofern gerne übernommen, indem er das nach seiner Auffassung für das Dorf Dreiborn und die "Berger" (Menschen der Höhenorte dort) "Interessante" zusammengefasst hat. Eine wissenschaftliche Verwertung gibt es noch nicht. Seit ?? gibt es eine Übersetzung der in Unterleib geschriebenen beiden Kirchenbücher von ???.
Alfred Wolter besitzt also die Reste des ersten Kirchenbuches / Chronik der Bürgermeisterei Dreiborn von 1825-1841 im Original und als Kopie. Ein Teil war verrottet. Er besitzt das zweite Kirchenbuch / Chronik der Bürgermeisterei Dreiborn von 1841-1872 noch vollständig im Original und als Kopie.
Original-Kopie erhältlich bei ??
Orignal-Übersetzung erhältlich bei ??
2005
31.12.2005 (Zweites Telefonat) + 02.10.2006 (mein erster Besuch) Riesendank an Alfred Wolter aus Dreiborn, der sich seit seiner Jugend mit der Geschichte von Dreiborn befaßt. Alfred Wolter war zuerst mit 18 Jahren (1946) hier in Hammer und hat Obst geholt. Er kann sich daran genau erinnern.
Die Windmühlen auf dem Wege von Dreiborn nach Katzenbroich und...
Foto: B.T. 04.02.2007
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2006
27.12.2006
Patrik Moehrer aus ??? schrieb: Wie schön, dass ich etwas geschichtliches über Dreiborn bei Dir im Internet fand. Ich kann leider nicht mit mehr Infos dienen, außer zwei Einträgen aus dem Kirchenbuch.
Friedrich Meurer war wohl mein UrUrUrUrgroßvater. Leider habe ich keinerlei Informationen, wer seine Eltern waren und ob Friedrich Möhrer sein Bruder war.
Friedrich Möhrer/Mäurer & Margaretha Berners (gest. 25.11.1779 in Dreiborn [Der Sterbeeintrag 1779 im Kirchenbuch Dreiborn: "25ta 9bris Obiit ex Dreyborn in ?parpesio? Margaretha Berners, Conjux Scabini Friderici Meürer 38 Annoz. Sepulta est 27ta hujus."]
25. November gestorben aus Dreiborn in "parpesio" Margaretha Bernes, Gemahl Schöffe Friderici Meürer. 38 Jahre (also geb. ca.1741) . Begraben worden 27 diesen (Monats).
Kinder von Friedrich Möhrer/Mäurer & Margaretha Berners :
Johann Peter (geb. 05.11.1764 in Dreiborn), gest. 16.9.1765 in Dreiborn Margaretha (geb. 04.05.1766 in Dreiborn), gest. ??
Johann Hubert /geb. 25.12.1767 in Dreiborn), gest. ??
Johann Peter (geb 07.12.1771 in Dreiborn, gest. 01.06.1772 in Dreiborn)
Peter Joseph (geb. 08.09.1773 in Dreiborn), gest. ??
Maria Catharina Josepha (geb. 15.01.1776 in Dreiborn, gest. 03.05.1777 in Dreiborn)
Aloys Conrad Joseph (geb. 14.01.1778 in Dreiborn, gest. 23.08.1778 in Dreiborn
ohne Namen (gest. 21.11.1779 in Dreiborn)
Friedrich Meurer (gest. 14.07.1814 in Dreiborn [Der Sterbeeintrag 1814 in KB Dreiborn: "14ta July Obiit ex Dreyborn Fridericus Möhrer, Origine Coloniensis Olim Scabinus in Districtus Wolffseiffen. 78 Circiter Annoz. Sepultus est 16ta hujus"]
14. Juli gestorben aus Dreiborn Fridericus Möhrer, abstammend Stadt/Ort ehemals Schöffe im Distrikt Wollseiffen. Ungefähr 78 Jahre (also geboren ca.1736). Begraben worden am 16. diesen (Monats).
& Anna Catharina Krings Kinder von Friedrich Meurer & Anna Catharina Krings :
Veronica Catharina (geb. 02.01.1783 in Dreiborn)
Friedrich Anton (geb. 04.05.1784 in Dreiborn)
Johann Peter (geb. 05.04.1786 in Dreiborn, gest. 11.04.1788 in Dreiborn)
Maria Catharina (geb. 10.04.1787 in Dreiborn ohne Namen gest. 10.4.1787 Dreiborn)
Maria Magdalena (geb. 04.02.1789 in Dreiborn), gest. 19.04.1791 in Dreiborn)
Johann Wilhelm, Zwilling (geb. 04.01.1792 in Dreiborn, gest 24.01.1792 in Dreiborn)
Anna Sophia, Zwilling, (geb. 04.01.1792 in Dreiborn, gest. 23.01.1792 in Dreiborn
Johann Wilhelm (geb. 19.02.1793 in Dreiborn, gest. 11.03.1793 in Dreiborn)
Erbitte Fortsetzung bis zur Gegenwart in derselben Form wie oben. Email von B.T. am Patrik Moehrer
2007
Eine Filmgesellschaft mietet die Burg Dreiborn für 10 Tage.
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29.01.2007
Bernd Hopfer aus Wuppertal schreibt am 29.01.2007 Mit den Vorfahren meiner Frau komme ich nach Dreiborn.
B.T.: Leider gibt er bisher nicht die Dreiborner Namen bekannt. Die bislang durchgesehenen Kirchenbücher liegen offenbar nicht lückenlos vor.
07.05.1660
ab diesem Datum sind laut dem damaligen Dreiborner Pfarrer Konrad Alois Herten Taufen für Dreiborn überliefert.
1738
Tatsächlich beginnt das Tauf - Kirchenbuch (welches ? und wo kann man das einsehen ?) aber erst 1738 Traubücher vor 1800 scheint es für die Dreiborner Pfarrei überhaupt nicht zu geben. Sie gelten als verschollen, doch ich glaube, dass diese Annahme falsch ist. Nach meinen Erkundigungen - u.a. in den GVP (was ist das ??) Köln - müßten die Dreiborner in Olef geheiratet haben. Ich unterstelle deshalb, dass es für die Zeit vor etwa 1790 überhaupt keine Traubücher von Dreiborn gibt und sie deshalb auch nicht verschollen sind.
1738.08.03
Nur die Sterbeaufzeichnungen sind seit dem 03.08.1738 fortlaufend vorhanden (wo kann man das einsehen ?), wobei ich mir allerdings kaum vorstellen kann, dass vor dieser Zeit keine Aufzeichnungen vorgenommen worden sein sollen. Ist Ihnen über den vorgenannten Sachverhalt etwas bekannt bzw. haben Sie hierzu irgendwelche Erkenntnisse ? Kennen Sie einen Familienforscher für Dreiborn und Olef und wissen Sie, ob für beide Orte Familienbücher oder Verkartungen vorliegen ? Literatur (Heimatbuch, Chronik des Ortes oder Pfarrei) für Dreiborn und Olef scheint es kaum zu geben ? Allerdings konnte ich 2 Bände von Dr. Hermann Hinsen 800 Jahre Schloß Schleiden ausfindig machen, die mir aber nicht vorliegen. Vermutlich enthalten die Werke Abhandlungen über die beiden Orte.
Wer der Leser dieser Seite weiß mehr ?
Bernd Hopfer aus Wuppertal schreibt am 29.01.2007
Mit den Vorfahren meiner Frau komme ich nach Dreiborn.
B.T.: Leider gibt er bisher nicht die Dreiborner Namen bekannt - alle Namen ergeben sich aus dem letzten Mail, es steht alles drin - mehr habe ich nicht
Die bislang durchgesehenen Kirchenbücher liegen offenbar nicht lückenlos vor. ( damit meine ich, dass die Trauungen in Dreiborn vor 1800 fehlen; außerdem sind die Taufen von 1660 bis 1737 nicht vorhanden, obwohl sie es müssten; meine Vernutung: die Dreiborner Trauungen von vor 1800 stehen im Kirchenbuch von Olef und die Taufen von 1660 - 1737 ebenfalls; im Dreiborner Kirchenbuch gibt es also vor 1800 keine Trauungen und Taufen beginnen erst ab 1738
07.05.1660 ab diesem Datum sind laut dem damaligen Dreiborner Pfarrer Konrad Alois Herten Taufen für Dreiborn überliefert.
1738 Tatsächlich beginnt das Tauf - Kirchenbuch (welches ? das Dreiborner Taufbuch ( kath. ) und wo kann man das einsehen ? Bistumsarchiv Trier oder meist kopiert beim Pfarramt, hier eben Dreiborn ) aber erst 1738 Traubücher vor 1800 scheint es für die Dreiborner Pfarrei überhaupt nicht zu geben. Sie gelten als verschollen, doch ich glaube, dass diese Annahme falsch ist. Nach meinen Erkundigungen - u.a. in den GVP ( = GVP ist eine Abkürzung für Generalvikariatsprotokolle, hier die Kölner - in ihnen sind Ehedispense geregelt, d.h. bei zu enger Verwandtschaft der Eheschließenden mußte der Pfarrer Kontakt mit dem Generalvikar in Köln aufnehmen und auf die Verheiratung hinwirken; in Köln wurde letztlich entschieden und der Vorgang aktenmäßig protokolliert, das hat heute den Vorteil, dass man Trauungen finden kann für die teilweise keine Traubücher mehr vorhanden sind ) Köln - müßten die Dreiborner in Olef geheiratet haben. Ich unterstelle deshalb, dass es für die Zeit vor etwa 1790 überhaupt keine Traubücher von Dreiborn gibt und sie deshalb auch nicht verschollen sind. Nur die Sterbeaufzeichnungen sind seit dem 03.08.1738 fortlaufend vorhanden ( wo kann man das einsehen ? Bistumsarchiv Trier oder meist kopiert beim Pfarramt, hier eben Dreiborn ), wobei ich mir allerdings kaum vorstellen kann, dass vor dieser Zeit keine Aufzeichnungen vorgenommen worden sein sollen. Ist Ihnen über den vorgenannten Sachverhalt etwas bekannt bzw. haben Sie hierzu irgendwelche Erkenntnisse ?
Kennen Sie einen Familienforscher für Dreiborn und Olef und wissen Sie, ob für beide Orte Familienbücher oder Verkartungen vorliegen ?
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2007.27.10 - 16.12.2007, 11.00-18.00 Uhr
Ausstellung mit Urkunden, Fotos, Skizzen, 16 Ölgemälde und 5 Totenschilde über die Familie Harff von der Burg Dreiborn.
Adel und Bild - Formen ständischer Erinnerung. Eine Ausstellung des Hauptstaatsarchives im Stadmuseum Düsseldorf . Berger Allee 2. 0211-22065237. Recherchen von der Oberstaatsarchivrätin Dr. Heike Preuß. Im Archiv sind 30 Ölbilder (16 Ölgemälde davon sind ausgestellt) und 8 Totenschilder (5 davon sind ausgestellt).
Der jetzige Besitzer Max Freiherr Raitz von Frentz war anwesend bei der Eröffnung am 26.10.2007.
Landesarchiv NRW. Hauptstaatsarchiv ist in Düsseldorf-Derendorf, Mauerstr. 55. Es besitzt 1400 Akten und Urkunden über die Familie Harff. Diese sind durch ein Findbuch erschlossen. www.archive.nrw-de > Hauptstaatsarchiv Düsseldorf >Aktuelles > 23.10.2007 Eintrag über Ausstellung.
Im Internet ist die Ausstellung veröffentlicht von der Stadt Düsseldorf unter:
http://www.duesseldorf.de/presse/pld/d2007/d2007_10/d2007_10_26/p23609.shtml :
Adel und Bild
Hauptstaatsarchiv zeigt vom 27. Oktober bis 16. Dezember Exponate der Familie Harff-Dreiborn im Düsseldorfer Stadtmuseum
Das Landesarchiv NRW Hauptstaatsarchiv Düsseldorf präsentiert noch bis 16. Dezember Exponate aus dem Archiv der ehemaligen Herrschaft Harff-Dreiborn in den Projekträumen des Düsseldorfer Stadtmuseums, Berger Allee 2. Gezeigt werden vor allem Gemälde und Totenschilde. Anhand von Urkunden, Akten und Karten aus sechs Jahrhunderten werden dann die abgebildeten Personen vorgestellt. Dabei geht es vor allem darum, die spezifisch adlige Erinnerungskultur und Selbstdarstellung zu präsentieren. In diesem Sinne wird adlige Lebensführung dokumentiert, die bis in die Gegenwart reicht.
Die Familie Harff-Dreiborn. Die Adelsfamilie von Harff, die seit dem Spätmittelalter zu den ältesten und am meisten begüterten Angehörigen ihres Standes in Nordwestdeutschland zählte, ist in den Quellen seit dem 14. Jahrhundert fassbar. Einzelne Familienmitglieder treten im 15. und 16. Jahrhundert insbesondere durch hohe politische Ämter am Jülicher Fürstenhof hervor, welcher damals im Reich, aber auch europaweit, ein gewichtiges politisches Zentrum darstellte. Das bekannteste, ja bis in unsere Gegenwart berühmteste Familienmitglied dürfte Arnold von Harff ( 1471-1505) sein, der über seine Pilgerfahrt in das Heilige Land, Ägypten und das spanische Santiago de Compostela ein Buch verfasste.
Die 1334 errichtete Burg Dreiborn ist heute die höchstgelegene Wasserburg des Rheinlandes. Im ausgehenden 16. Jahrhundert ging die Burg durch Erwerb an die Hauptlinie der Familie von Harff über, die sich fortan Harff-Dreiborn nannte. Neben der zum Erzstift Köln gehörenden Unterherrschaft Hüls war Dreiborn mit einer Größe von rund 50 Quadratkilometern die größte der rund 40 Unterherrschaften des Herzogtums Jülich und wurde zum Ausgangspunkt der Harff'schen Familienpolitik und -wirtschaft.
Das gilt trotz der gesellschaftlichen Veränderungen, die durch die Einwirkungen der Französischen Revolution und damit das Ende des Alten Reiches 1806 hervorgerufen wurden, im Grunde fort bis 1982, dem Todesjahr der letzten Freifrau Judith von Harff-Dreiborn. Vor allem durch Heirat hatte es die Familie seit dem 17. Jahrhundert vermocht, stetig weiter Aufschwung zu nehmen: Durch dieses Mittel, das für die Adelsschicht sicher das hauptsächliche gesellschaftspolitische Instrument war, gingen die Herrschaften und Besitzungen Vettelhoven, Geilenkirchen, Nörvenich und Velbrüggen in ihre Hand über. Denn gerade der Begriff der "Familie" besaß im Adel eine ganz besondere Bedeutung, wie auch die Ausstellung aufzeigen will.
Das Harff-Dreiborner Archiv. Die früheste Nachricht über Ordnungsarbeiten im Harff-Dreiborner Archiv stammt aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Nachdem bereits zwischen 1890 und 1931 ein Teil des Archivs im damaligen Königlich-Preußischen Staatsarchiv zu Düsseldorf aufbewahrt wurde, vereinbarte die bereits erwähnte Freifrau Judith von Harff in den 1970er-Jahren mit dem Hauptstaatsarchiv den Verkauf des Dreiborner Archivs. Es umfasste neben rund 1.400 Urkunden und Akten auch 4.500 Bibliotheksbände, so dass dieser für die Landesgeschichte wichtige Bestand für die Öffentlichkeit zugänglich wurde. Schließlich vermachte sie im Jahr 1975 dem Hauptstaatsarchiv zudem verschiedene Ahnenportraits und Totentafeln beziehungsweise Totenschilde - ein seltener Schatz für ein Archiv. Die Gemälde wurden bis Mitte der 1980er-Jahre in der Restaurierungswerkstatt des Hauptstaatsarchivs aufwändig bearbeitet und hängen seither im Schloss Kalkum, der Zweigniederlassung des Hauses. Die Findmittel werden in Kürze über das gemeinsame Internetportal des Landesarchivs und der Kommunal- und Spartenarchive des Landes Nordrhein- Westfalen (www.archive.nrw.de) einsehbar sein. (mb) .
Anmerkungen von Bernd Tesch nach seinem Ausstellungsbesuch am 15.12.2007:
Die Ausstellung war in zwei Räumen des Düsseldorfer Stadtmuseums. Gezeigt wurden Originalgemälde unterschiedlicher Größe, einige "Totenschilde" (das sind hölzerne Darstellungen mit Helmen und Wappen, etc. mit dem Namen des/der Verstorbenen). Ausserdem schriftliche in Vitrinen gezeigte, handgeschriebene alte, originale Urkunden wie Testamente und Verfügungen. In Rahmen alte Adelsstrukturen, also zeitliche Familien-Zusammenhänge.
Sehr verständlich wurden alle Darstellungen durch kurze, gut verständliche Texte jeweils zu dem Angebotenen. Und Hinweise zur Restaurierung der Gemälde und Archivteile.
Es war ein lohnenswerter Besuch für Menschen, die sich für die Geschichte des Adels und einige Menschen der Burg Dreiborn interessieren. Die Gemälde hängen wohl immer im Schloss Kalkum, der Aussenstelle des Hauptarchivs.
16.12.2007 Anfrage bei der Oberstaatsarchivrätin Dr. Heike Preuß, ob ich
einige wenige der gezeigten Gemälde / Totenschilde der Dreiborner Burgherrn in dieser website abbilden darf und dDen Text zum Adel per email erhalten und abdrucken kann.
Leider war die Antwort überall nein. Unverständlich....
2007.10.02
Max Freiherr Raitz von Frentz korrigiert freundlicherweise einige Burgdaten schriftlich.
2007.11.22
Max Freiherr Raitz von Frentz unterstützt mein Anliegen, mehr über die Burg zu erfahren durch zwei sehr freundliche Telefonate mit mir.
12.12.2007
Orignal-Text in Deutsch übersetzt von Prof. Dr. -Ing. Kirch in Dreiborner Platt:
De Robäerten. Robäert on Heendrich
Op Mesauel hatten die zwien 'ne Bäänd. Mot vel Möhten on Schweeß hatten se dä Bäänd jemäht. Ne janzen Daach lank hatten se et Heu övver de Baach jedrohn, dat dr Fohrmann bäeßer drakohm.
Nue mohten se överläen, ov et sich och lohnt, e Fohrwerk ze bezahlen. Robert schrett dr Weich vür dr Óeß aav. Dr Mesauelsberch wor ze stiel, deswäjen moht häe övver de Hierzdell on et Dörpchen, lanks de Suurmöllen, övver Walberhauf, Muespich on Meheeren no Drommer. Häe hat och net verjäeßen ze puesen, wo dr Óeß ens pesse moht. Ovends haan se dann zesahmen övverlaat: Et lohnt sich net.
Es angeren Daachs sen se no Mesauel jejangen on haan et Heu ajestaucht. Jetz wor Robert zefredden on soot: "Et kann nüs notzen, et lohnt sich net."
Orignal-Text in Deutsch von ?? (aus einem alten Kalender von Dreiborn):
Die Roberten (1). Robert und Heinrich
Im Müseauel (2) hatten die beiden eine Talwiese. Mit viel Mühe und Schweiß hatten sie die Wiese gemäht. Einen ganzen Tag lang hatten sie das Heu über den Bach getragen, damit der Fuhrmann es besser erreichen konnte.
Jetzt überlegten sie, ob es sich lohnte ein Fuhrwerk zu bezahlen. Robert schritt den Weg für den Ochsen ab. Der Müsauelsberg war zu steil, deshalb musste er über Hirschrott und Erkensruhr, vorbei an der Sauermühle (Heilsteinquelle), über Walberhof, Morsbach und Herhahn nach Dreiborn. Er vergaß auch nicht, dann eine Pause zu machen, wenn der Ochse einmal musste. Abends haben sie dann gemeinsam überlegt: Es lohnt sich nicht.
Am nächsten Tag sind sie nach Müseauel gegangen und haben das Heu angezündet. Jetzt war Robert zufrieden und sagte: "Es nutzt nichts, es lohnt sich nicht".
(1) Dreiborner Originale (Brüder) um 1900. (2) ein Talstück der Wüste Bach (Erkensruhr) da, wo der Mühlenbach mündet.
2007

Das alte Fachwerkhaus von Paul Steffen. Repro-Foto von B.T.

Besuch bei unseren "Dreiborner Nachbarn" Paul Steffen und Frau in Dreiborn / Katzenbroich: Sie wohnten im alten, früheren Fachwerkhaus dort. Haus ist leider weg. Foto B.T. in 2008
2009
01.01.2009
Es war einmal, dass Patti und ich ein EIFEL-Tourchen machten, um dann auch unterwegs ein wenig zu essen. So kamen wir am frühen Nachmittag durch Dreiborn und beschlossen, in dem Wirtshaus "Op d´r Kräng" ( www.wirtshaus-op-der-kraeng.de Tel. 02485-955866 ) einzukehren. Wir hatten zwar bemerkt, dass dort eine neue Bleibe eröffnet wurde, aber hielten das eher für ein Vereinslokal. Was mag nur der Name bedeuten ?? Wir Normalmenschen "Vorbeifahrende" wissen es bis heute nicht !
02.11.2009 Thorsten Wolter aus Dreiborn schreibt an B.T.: Der Name Op d'r Kräng ist typisches Dreiborner Dialekt. Op = auf / an d'r = der Kräng oder Kraeng = Kurve / Enge also an der Kurve / in der Kurve. Laut Aussagen von älteren Anwohnern hat sogar die Strasse einmal Kräng (-eweg) geheißen (Jetzt Wollseifener Str. / Ecke Oberstraße). Ein Straßenschild mit der Aufschrift existiert noch (angeblich bei Winfried Hilgers in Dreiborn. Bitte Digi-Foto davon an B.T. schicken).
Kein Gast war im Lokal und so fragten wir, ob wir etwas essen könnten. Der Herr Wirt Heinz Hilgers bejahte es sofort. So bekamen wir zwei wunderbare Zwiebelsteaks für je € 09,80. Und erst beim Abschied erhielten wir die Information, dass sie eigentlich noch gar nicht geöffnet hätten. Sehr freundlich, uns trotzdem einzulassen ! An Chefin
Rita Hilgers erinnert mich ihr nettes Lachen.
Haus Nummer früher ?? bis 1972 und heutige Strasse und Nummer ????
???? Datum des Hausbaues noch nicht bekannt.
1965 Verkauft von ?? an Eheleute Josef und Maria Kupp.
Fortführung der ehemaligen Gaststätte im Frontbereich des heutigen Hauses. Foto und Tuschezeichnung vom ehemaligen Haus vorhanden.
1966 Eröffnung der neuen Gaststädte nach Umbau durch Josef und Maria Kupp. Gaststätte wurde in die ehemaligen Stallungen verlegt. Ausbau zum Saal.
In die ehemalige Gaststädte zog die Kreissparkasse ein. (Diese zog ca. 1994 in einen Neubau in der Georgstr. 02)
Josef "Jupp" Kupp
Sohn von ?? ?? Kupp und ?? Kupp (geborene ??)
Geb. ??.??.19?? in ??. Gest.
06.06.2001.in ??
Verh. mit geb. Maria ?????, verh. Krupp
Koch
Maria ?????
Tochter von ?? ?? und ?? (geborene ??)
Geb. ??.??.19?? in ??. Gest. ??.??.200?.
Verh. mit Josef "Jupp" Krupp
Franz Kupp
Sohn von
Maria und Josef "Jupp" Kupp
Geb. ??.??.19?? in ??. Gest. ??.??.200?.
Verh. mit Sylvia ??, verh. Kupp
Sylvia ??
Tochter von ?? und ??
Geb. ??.??.19?? in ??. Gest. ??.??.200?.
Verh. mit Franz Kupp
1985 Umgebaut von Franz und Sylvia Kupp. Fortführung der Gaststädte durch den Sohn und Koch Franz Kupp mit Frau Sylvia bis 2001.
2001-2006 Gastbetrieb ruhte nach dem Tod von Franz Kupp.
???? Wann ist das Haus von wem ?? Kupp an Horst und Gerlinde Wolter (Geb. Kupp) verkauft worden ??
2006- 01.11.2007 Sanierung / Renovierung des Gastraumes und des Wohnhauses durch Horst und Gerlinde Wolter (Geb. Kupp) . Eröffnung „op d'r Kraeng“ mit dem ganzen Dorf!
01.11.2007
Die Kneipe ist an Rita und Heinz Hilgers seit dem 01.11.2007 verpachtet.
02.11.2009 Thorsten Wolter (ein „waschechter Drommerter jong“) aus Dreiborn schreibt an B.T. erstmalig zur Hausgeschichte
02.11.2009 Email an Thorsten Wolter mit der Bitte die ?? zu beantworten !
17.11.2009 Thorsten Wolter schickt weitere Daten zum Haus.
18.11.2009 B.T. faßt alles zusamman und bittet um mehr Infos.
Literatur
Andere Quellen sind: Kirchenbücher von Dreiborn ( ab 1738 ) und Olef, außerdem die Kölner Generalvikariatsprotokolle ( davon gibts einige Bände )
Rudolf Gossen
Geschichte der Schule von Dreiborn.
Der Leiter der kath. Grundschule bis 2006 hat diese Zusammenfassung aufgrund alter Unterlagen und mit Hilfe von Alfred Wolters und anderen zusammengetragen. Die Schulchronik nach 1945 ging verloren. Unveröffentlicht.
29.11.2007 Herr Gossen verspricht mir eine Kopie zu schicken.
Manfred Hilgers
"Krau Schabau Meeresblau". (Krau = Essen. Schabau = Schnaps. Meeresblau = Gesänge mit Erinnerung an ital. Küsten). Er hat in diesem Buch seine Kindheit, Flucht und Rückkehr beschrieben. Und das Dorfleben in Dreiborn. Manfred Hilgers Eltern hatten den Saal Hilgers in Dreiborn. 1996 erschienen in 2 Auflagen. Es ist in 2009
nicht mehr lieferbar. Ca. 240 S. Verlag: Weissdruck.
In 2009 besitzt Herr Hilgers noch ca. 40 unverkäufliche Bilder von Dreiborn.
Dr. Hermann Hinsen
800 Jahre Schloß Schleiden. Vermutlich enthalten die Werke Abhandlungen über die beiden Orte. 2 Bände. B.T. besitzt diese nicht. Wer der Leser dieser website weiß mehr darüber ?
Edgar Hoss und Vater Willi Hoss
Das Dorf Dreiborn. Vergangenheit und Gegenwart. Sohn Edgar Hoss hat diese Arbeit geschrieben als Abschlussarbeit der 10. Klasse der Hauptschule in Gemünd. Sein Vater war ihm dabei sehr behilflich
Erschienen 10.1989. Veröffentlicht als kleine Episoden im Mitteilungsblatt der Stadt Schleiden.
22.11.07 Erste information von Max Freiherr Raitz von Frentz, der eine Kopie besitzt.
Manfred Haas (geb. 1962)
"Die Wasserburg Dreiborn im Wandel der Zeiten"
Der in Dreiborn geborene und lebende Manfred hat diese Arbeit geschrieben als Abschlussarbeit /Projektarbeit der 10. Klasse der Hauptschule in Gemünd in 1979. Er ist in
2007 staatlich geprüfter Bautechniker und geprüfter technischer Betriebswirt.
17.12.2007 Erste Information von Manfred per email. Habe diese erbeten.
Harald Dr. Herzog
Bogen und Schlösser. Geschichte und Typologie der Adelssitze im Kreis Euskirchen. S. 215-231 über Burg Dreiborn.
Rheinland Verlag GmbH. Köln. 1989. ISBN: 3-7927-1067-6.
22.11.07 Erste information vom Burgherrn in Dreiborn Max Freiherr Raitz von Frentz, der das Buch besitzt und Harald Herzog kennt.
25.11.07
Harald Schlösser verspricht mir bei einem Telefonat Kopien davon. Rheinisches Landesamt für Denkmalpflege in der Abtei Brauweiler in Puhlheim / Köln.
Dank für Mithilfe:
01.01.2006
Zur Entstehung dieser Detailseite:
Bei der Beschäftigung mit der "Geschichte von Hammer" kam ich (Bernd Tesch) seit Ende 2005 nicht wesentlich weiter. Daraufhin kam ich auf die Idee, zum besseren Verständnis der Vorgänge hier, die Chroniken der Nachbarorte im Rurtal und der näheren Umgebung nachzulesen. Zu meinem ganz grossen Erstaunen fand ich, dass im Internet zwar "fast" jedes Dorf hier eine website-Adresse hat, diese aber vorwiegend NUR zu gewerblichen / touristischen Zwecken genutzt wird. Bei einigen wesbites gibt es einige wenige Sätze zu der Geschichte, aber auch nirgendwo eine tiefergehende / komplette Seite. Bei den meisten dieser websites aber gibt es nicht einmal diese wenigen Sätze.
Meine Versuche, die "Fachleute der Geschichte des Ortes" in den einzelnen Dörfern zu finden, wurden immer aufwendiger. Aber führten oft zu interessanten Gesprächen. Leider aber auch zu den Ergebnissen, dass in so gut wie keinem Ort die "Geschichte von Beginn bis Heute" aktuell aufgeschrieben ist. Weder in einem Aufsatz noch im Internet. In wenigen Büchern gibt es Teilbeiträge bis zum Erscheinungsjahr des Buches.
Es gibt also noch viel zu tun ! Ich freue mich über jeden Beitrag und Baustein.
Wesentliche Beiträge werden selbstverständlich mit Namen versehen.
02.10.2006
Dank an Alfred Wolter (geboren in Dreiborn), der sich seit seiner Jugend mit der Geschichte von Dreiborn befaßt. Er hat einen 16-seitigen Artikel über Dreiborn geschrieben und spricht das Dreiborner Platt. Ausführlich siehe oben..
01.12.
2007
Rudolf Gossen, der Leiter der kath. Grundschule bis 2006, schickte mir freundlicherweise den Artikel: Geschichte der Schule von Dreiborn. Er hat diese Zusammenfassung von zwei A 4 Seiten aufgrund alter Unterlagen und mit Hilfe von Alfred Wolters und anderen zusammengetragen.
03.12. 2007
Edgar Hoss aus Berescheid schickte mir freundlicherweise eine 73-seitige Kopie über: Das Dorf Dreiborn. Vergangenheit und Gegenwart. Sohn Edgar Hoss hat diese Arbeit geschrieben als Abschlussarbeit in Gemünd in der Schule. Sein Vater Willi Hoss, früher angestellt bei der Stadt Schleiden mit Zugang zu Archiven, war ihm dabei sehr behilflich.
05.12.2007
Dr. Harald Herzog vom Rheinischen Landesamt für Denkmalpflege in der Abtei Brauweiler in Puhlheim / Köln schickte mir freundlicherweise Kopien seines Buches. Bogen und Schlösser. Geschichte und Typologie der Adelssitze im Kreis Euskirchen. Rheinland Verlag GmbH. Köln. 1989. ISBN: 3-7927-1067-6. S. 215-231 über Burg Dreiborn.
12.12.2007
Prof. Dr. -Ing. Otto Kirch, geb. in Dreiborn (wie alle seine Vorfahren), schickte mir freundlicherweise den Artikel von und Edgar und Vater Willi Hoss aus Berescheid: Dreiborn Vergangenheit und Gegenwart. 1979. Dr. KIrch hat den Original-Artikel in Schreibmaschine mit dem Text-Programm OCR vor vielen Jahren eingelesen und formal überarbeitet. Er hat diesen als pdf-Datei und Word-Datei an B.T. geschickt.
Ausserdem bekam B.T.
eine Ahnentafel der Familie Kirch aus Dreiborn. Ausserdem schickte mir Dr. Kirch den Original-Text "De Robäerten" und seine Übersetzung ins Dreiborner Platt: Siehe oben 12.12.2007.
Bitte bei Bernd
Tesch melden, wer hier etwas hinzufügen könnte.
Detailseite der website: http://www.hammer-eifel.de
von berndtesch@gmail.com
Copyright: Bernd Tesch